1400 Jahre Soest – Reformation und Rekatholisierung

Erstellt und vorgetragen von Philipp Misoch und Joachim Grade


In diesem Beitrag bespre­chen Philipp Misoch und Joachim Grade die Zeit der Reformation in Soest. Dabei geht es um den Ablauf der Ereignisse, die beteiligten Personen wie zum Beispiel Thomas Borchwede und Heinrich Alde­grever, sowie den politischen und gesellschaftlichen Kontext, in dem sich alles abspielte. Wir beginnen mit der Vorgeschichte der Refor­mationen in Soest und den Gründen für die Unruhen. Danach wid­men wir uns dem Thesenanschlag von Borchwede, den Unruhen um einen gewissen Johann Wulf von Kampen und der neuen Kirchenordnung, die Gerd Oeme­cken für Soest verfasst hat. Zum Schluss geht es noch um die zwischenzeitliche, aber nicht sehr langfristige Rekatholisierungsphase der Stadt. Das Gespräch basiert auf dem gleich­namigen Vortrag, der im Rahmen der Veranstaltungsreihe „1400 Jahre Soest“ im Okto­ber 2024 stattgefunden hat.

Sie kamen als Besatzer und schieden als Freunde – über das Zusammenleben von Belgiern und Deutschen in Soest

Erstellt und vorgetragen von Frau Prof. Dr. Claudia Hiepel (†)

Kompanie des 5. Linie Regiments anlässlich des Regimentsfestes 1950
Quelle: Stiftung Museum der Belgischen Streitkräfte in Deutschland